"Düsseldorf - Die Düsseldorfer Oper soll für viele Millionen saniert werden. Oder gibt es Alternativen? Ein Expertenbüro sieht viele Vorteile in einer mutigen Lösung – am bisherigen Standort am Hofgarten."

Architekt Jan Hinnerk Meyer und Kaufmann Hagen Lippe-Weißenfeld, Gründer der Projektschmiede, haben vier Optionen für Düsseldorf ausgearbeitet. Aktuell ist eine Sanierung für rund 18 Millionen Euro angedacht. Alternativ könnte ein Neubau an alter oder neuer Stelle sowie eine Erweiterung in Betracht gezogen werden. Die unterschiedlichen Optionen bringen beispielsweise auch Vorteile in Bezug auf Refinanzierung und neue Nutzungsmodelle, kritisch wäre bei einem Neubau aber auch der Interimsbetrieb zu analysieren. Der neue Input wird von Seiten der Politik positiv aufgenommen, ein sachlicher Dialog soll auf den Weg gebracht werden. Die zukünftigen Gespräche und Entscheidungen sind abzuwarten.

von Arne Lieb | erschienen auf rp-online.de am 17./18.09.18 Link zum ersten Artikel, Link zum zweiten Artikel

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